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Ortsaufgelöste Impedanzmessung mittels Mikroelektrodenarrays

Einordnung der Arbeiten:
Die Charakterisierung biologischer Materialien rückt mit leistungsfähigeren aber gleichzeitig preiswerteren Instrumenten immer mehr in den Blickpunkt. Neben der Erfassung von Zelleigenschaften etabliert sich dabei auch immer mehr die Bestimmung des Wasseranteils biologischer Materialien. Dies verlangt neben einer breitbandige Imedanmessung oftmals auch eine simultane Messung an verschiedenen Orten. Besonders bei der Erfassung von Strukturinformationen oder der Begutachtung von Oberflächen ist eine ortsaufgelöste Impedanzmessung notwendig. Der Aufwand kann dabei, je nach anvisierter Messgeschwindigkeit, leicht unübersichtlich und das Verfahren unpraktikabel werden. Mit einem Ansatz im Zeitbereich ohne Multiplex der Anregungssignale kann eine erhebliche Vereinfachung des Verfahrens bei gleichzeitiger Erhöhung der Messgeschwindigkeit erreicht werden. Die Grundlagen und Limitierungen für das vorgeschlagene Verfahren sollen in diesem Projekt untersucht werden.

Ziel der Arbeit:
Nach dem Aufbau eines aus einem existierenden Demonstrator abgeleiteten Versuchsaufbaus sollen Messungen an Kalibrierstandards aber auch an bilogischen Materialien durchgeführt werden. Für die Validierung dieser Messungen dienen Referenzmessungen der Impedanz am selben Objekt aber mit etablierten Labormethoden.

 

detaillierte Informationen: pdf-Datei
Betreuer: Prof. Dr. U. Pliquett

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