Heiligenstädter Kolloquium

Das Heiligenstädter Kolloquium ist eine vom iba ausgerichtete wissenschaftliche Tagung, die sich dem Schwerpunkt „Technische Systeme für die Lebenswissenschaften“ widmet. Sie richtet sich an ein interdisziplinäres Fachpublikum aus den Bereichen der Biologie, der Biotechnologie und den Ingenieurswissenschaften. Die Tagung hat sich als Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie entwickelt. Wissenschaftlern aus ganz Europa und darüber hinaus wird die Möglichkeitzum intensiven Austausch über aktuelle Forschungsrichtungen und Ergebnisse der anwendungsnahen Forschung im Life Science-Bereich geboten.

Dabei besitzt die Tagung eine lange Tradition. Sie findet seit 1982 im Zweijahresrhythmus jeweils im September in Heilbad Heiligenstadt statt. Den mehr als 200 Tagungsteilnehmern wird mit Parallelsessions, einer Posterausstellung während der Tagung sowie begleitenden Tutorials zu wissenschaftlich-technischen Fragestellungen ein attraktives Programm geboten. Keynote lectures renommierter Wissenschaftler führen jeweils in Vortragsreihen ein. Hier konnte das iba bereits Nobelpreisträger als Referenten gewinnen.

Die Tagung stellt auch für junge Wissenschaftler eine attraktive Plattform dar, um eigene Ergebnisse vorzustellen, Ideen zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen. So wird zu jeder Tagung ein Preis für den besten Beitrag eines jungen Wissenschaftlers ausgelobt. Seit 2018 werden im Rahmen des Heiligenstädter Kolloquiums auch der „Best Paper Award“ sowie der „Best Thesis Award“ an Nachwuchswissenschaftler vergeben. In Kooperation mit dem iba fördert die Stiftung der Kreissparkasse Eichsfeld herausragende junge Wissenschaftler auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften.

Informieren Sie sich hierzu rechtzeitig, um eigene Beiträge einzureichen.