Impedanz

Ziele der Impedanz:

  • Charakterisierung biologischer Objekte
  • Überwachung biotechnologischer Prozesse
  • Sensorik im Wassermanagement

Forschungs- und Entwicklungsansatz des iba: Entwicklung prozesstauglicher Messsysteme mit benutzerfreundlicher Struktur bei hinreichender Präzision

Kommerziell erhältliche Laborimpedanzmesssysteme sind versatil, haben einen erheblichen Funktionsumfang und erfordern in der Regel Fachkräfte zu ihrer Bedienung. Entsprechende Geräte sind teuer und im Allgemeinen nicht prozesstauglich. Feldgeräte hingegen müssen robust und ohne speziell ausgebildete Fachkräfte bedienbar sein. Daher ist der Funktionsumfang von Feldgeräten üblicherweise auf die jeweilige Messanforderung ausgerichtet und verzichtet auf nicht notwendige Features.

Das iba entwickelt modular aufgebaute Prozessmesssysteme, welche über den für den jeweiligen Zweck erforderlichen Funktionsumfang bei hinreichender Präzision verfügen. Mit wenigen Ausgabewerten, die auf teils komplexen Auswertealgorithmen mit entsprechender Modellbildung beruhen, wird eine hohe Benutzerfreundlichkeit erreicht.

  • Technische Randbedingungen
    • Schnelle Messungen im Zeitbereich basierend auf Rechteckfunktionen, Multisinus, Chirpund digital generierte Maximalfolgen
    • Einschränkung des Frequenzumfanges auf den für die Feldanwendung notwendigen Bereich. Damit können die Messsysteme erheblich vereinfacht werden und ihre Zuverlässigkeit steigt
    • Entwicklung eigener Softwarealgorithmen für die Selbstdiagnose und Kalibrierung, Gerätesteuerung, Datenaufnahme, Auswertung bis zur Archivierung
  • Applikationen
    • Kontinuierliche Prozessüberwachung mit Dokumentation kritischer Parameter
    • Wassersensorik
    • Prozesskontrolle in Biotechnologieanlagen
    • Überwachung von Biogasanlagen
    • Lebensmittelanalytik