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BioMEM auf LTCC-Basis für die in vitro-Testung
Teilprojekt: Validierung und Optimierung der Funktionalität eines parallelisierten BioMEMS anhand der In vitro-Testung

Fördermittelgeber:

BMWi / AIF / ZIM

Bearbeitungszeitraum:

2015 - 2017

Partner:

Technische Universität Ilmenau,

Tetra Gesellschaft für Sensorik, Robotik und Automation mbH, Ilmenau
VIA electronic GmbH, Hermsdorf
IPHT Institut für Photonische Technologien e.V., Jena
Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V.,

Projektleiter:

Prof. Dr. Klaus Liefeith

Applikationen im Lifescience-Bereich bedürfen stets einer optimalen In vitro-Testung, um letztendlich eine industriell verwertbare Entwicklung zu unterstützen. Unter der Maßgabe einer notwendigen Miniaturisierung eröffnen sich neue Ansätze für die Nutzung von Testverfahren unter Anwendung geringer Dosen pharmazeutischer Wirkstoffe. Um Entwicklungszeiten von technischen Prozessen zu verkürzen, sollen nun effizientere Paralleltechniken entstehen. Desgleichen besteht ein primäres Entwicklungsziel darin, die bisherige Batchkultivierung durch kontinuierliche Inkubationen auch im Mikroreaktionsraum zu ersetzen. Das Arbeitsziel besteht in der Entwicklung einer Technologieplattform, um Einflussparameter auf die Kultivierung von 2D- und 3D-Zellkulturen abzuleiten, um die aus dem Screening abgeleiteten Parameter hinsichtlich der Toxizität und Stoffwechselaktivität zu optimieren und um die zeitliche Ausdehnung der Kultivierung in größeren Mengen nutzen zu können. Die Technologieplattform verknüpft ein wechselbares Mikroreaktorsystem auf LTCC-Keramik-Basis mit 12-24 parallelen, getrennt ansteuerbaren Reaktionskammern mit entsprechender Sensorik.

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